Die Produktion "Klassentreffen" spielt mit Archetypen, mit wohl vertrauten Charakteren und Erinnerungen. Nicht nur der zynische Oberstudienrat Schramm kommt hier zu Wort. In Sekundenschnelle wird der Zuschauer in die Zeit versetzt , die uns alle verbindet - die Schulzeit. Bei diesem Klassentreffen zeigen "ehemalige Mitschüler", was sie aus ihrer Verhaltensauffälligkeit gemacht haben: eine außergewöhnliche, schräge und gleichermaßen beeindruckende Profession - kurz: Varietédarbietungen der internationalen Spitzenklasse. "Das längenlose, zweieinhalbstündige Programm zwischen Sitzenbleiben und Hitzefrei ist klasse, erstklassig statt erstklässlerisch und deklassiert manchen anderen so mal eben im Vorbeilachen", schrieb der "Tagesspiegel", und die "Berliner Zeitung" nannte die Produktion: "Herrliches Chaos, übermütig, anarchisch, total professionell. Ein rasanter, komischer und manchmal bissiger Cocktail aus Artistik, Comedy und Musik zum Thema Schulalltag."